Die zunehmende Verbreitung von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen, Solaranlagen und vielen elektronischen Geräten bringt neben technologischem Fortschritt auch neue Herausforderungen im Brandschutz mit sich.
Brände, die durch Lithium-Ionen-Batterien verursacht werden, stellen besondere Risiken dar, weil herkömmliche Feuerlöscher, die für klassische Brandarten entwickelt wurden, häufig nicht ausreichend wirksam sind.
Das kann das Löschen verzögern und das Ausmass von Schäden sowie Gefahren deutlich erhöhen. Als Antwort auf dieses Problem wird „FlameBlock Lithium Black“ als neuartige Sicherheitslösung vorgestellt, die speziell für Lithium-Ionen-Batteriebrände entwickelt wurde.
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Ein innovatives Hochleistungs Löschwasser Additiv für den vielseitigen Einsatz.
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LITHIUM-BLACK
Lithium Black löscht und kontrolliert Lithium-Ionen-Batteriebrände schnell
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Mikroverkapseltes Brandschutzsystem zur Unterdrückung von Entstehungs-bränden in elektrischen Anlagen
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Hochleistungs-fähige, feuer-beständige Paste, die Brandschutz-barrieren bildet
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Fabric Shield ist eine innovative, feuerhemmende Lösung für die Textilbehandlung.
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NOPANIC
No-Panic ist eine Einwurflösung zur Bekämpfung von Pfannen- und Fettbränden
| Begriff | Ausführliche Erklärung |
|---|---|
| Abluftöffnung | Öffnung, durch die heisse Brandgase und Rauch aus einem Raum abströmen. Beeinflusst massgeblich die Brandentwicklung und Rauchverteilung. |
| Abbrandgeschwindigkeit | Geschwindigkeit, mit der ein Material verbrennt. Stark abhängig von Materialart, Oberfläche und Sauerstoffzufuhr. |
| Anfangsbrand | Frühphase eines Brandes mit begrenzter Ausdehnung. In diesem Stadium oft noch mit Kleinlöschgeräten beherrschbar. |
| Ausbreitungsrichtung | Richtung, in die sich Feuer, Rauch und Hitze bewegen. Wird durch Luftströmungen, Geometrie und Brandlast bestimmt. |
| Bauartklasse | Einstufung von Gebäuden nach ihrer konstruktiven Ausführung. Beeinflusst Feuerwiderstand und Brandverhalten. |
| Baustoffklasse | Klassifizierung von Baustoffen nach ihrem Brandverhalten, z. B. nicht brennbar oder normal entflammbar. |
| Brandabschnitt | Baulich abgegrenzter Bereich, der die Ausbreitung von Feuer und Rauch begrenzen soll. |
| Branddecke | Ansammlung heisser Rauchgase unter der Decke eines Raumes. Zentrale Gefahrenzone für Einsatzkräfte. |
| Branddynamik | Zeitlicher Verlauf und Intensitätsänderung eines Brandes. Raumbrände zeigen oft sehr schnelle Dynamiken. |
| Brandentstehung | Phase, in der eine Zündquelle auf brennbares Material trifft und eine Verbrennungsreaktion startet. |
| Brandfortschritt | Entwicklung eines Brandes von der Entstehung bis zur Vollbrandphase oder dem Abklingen. |
| Brandgas | Gasförmige Verbrennungsprodukte, oft toxisch und heiss. Hauptursache für Todesfälle bei Wohnungsbränden. |
| Brandlast | Gesamtheit aller brennbaren Materialien in einem Raum inklusive Möbel, Textilien und Verkleidungen. |
| Brandübersprung | Übergreifen des Feuers auf benachbarte Räume oder Gebäude durch Flammen, Wärmestrahlung oder Flugfeuer. |
| Brandverlauf | Typischer Ablauf eines Raumbrandes: Entstehung, Wachstum, Vollbrand, Abklingen. |
| Brandwand | Hoch feuerwiderstandsfähige Wand zur Trennung von Gebäuden oder Brandabschnitten. |
| Brandzehrung | Abnahme der Sauerstoffkonzentration durch Verbrennung. Führt zu unvollständiger Verbrennung und Rauchgasbildung. |
| Deckenstrahl | Heisser Rauch- und Gasstrom unter der Decke, der Feuer sehr schnell horizontal ausbreitet. |
| Durchzündung (Flashover) | Plötzliche Entzündung aller brennbaren Oberflächen im Raum. Übergang zum Vollbrand. |
| Einrichtungsbrand | Brand, der primär Möbel, Teppiche, Vorhänge und andere Einrichtungsgegenstände betrifft. |
| Entrauchung | Massnahmen zur Ableitung von Rauch und Hitze. Entscheidend für Menschenrettung und Brandbekämpfung. |
| Entstehungsbrand | Sehr frühe Brandphase mit geringer Wärmefreisetzung. Oft unbemerkt, aber gefährlich. |
| Feuerwiderstandsdauer | Zeitspanne, die ein Bauteil dem Brand standhält, bevor es versagt. |
| Flächenbrand | Brand, der sich über grössere Flächen ausbreitet, etwa über Bodenbeläge oder Möbelgruppen. |
| Flammenausbreitung | Geschwindigkeit und Richtung, mit der sich Flammen über Materialien bewegen. |
| Freisetzungsrate | Geschwindigkeit, mit der Wärmeenergie im Brand abgegeben wird. Massgeblich für Brandausmass. |
| Gebäudebrand | Brand, der tragende oder raumabschliessende Gebäudeteile erfasst. Hohe Gefahr für Statik und Ausbreitung. |
| Glutbrand | Schwelender Brand ohne offene Flammen, z. B. in Polstermöbeln oder Matratzen. |
| Heissgasschicht | Schicht extrem heisser Brandgase unter der Decke. Lebensgefährlich bereits nach Sekunden. |
| Hitzeeinwirkung | Thermische Belastung von Personen, Bauteilen und Einrichtungsgegenständen. |
| Innenangriff | Brandbekämpfung im Gebäudeinneren. Besonders gefährlich bei Raumbränden. |
| Inneneinrichtung | Gesamtheit aller nicht tragenden, meist brennbaren Ausstattungen eines Raumes. |
| Isolationswirkung | Wärmedämmende Wirkung von Rauch und Gasen, die Hitze im Raum hält und verstärkt. |
| Kamineffekt | Vertikale Brandausbreitung durch Treppenhäuser, Schächte oder offene Geschosse. |
| Konvektionsströmung | Wärmeströmung heisser Gase nach oben und kühler Luft nach unten. |
| Löschwasserschaden | Sekundärschaden durch eingesetztes Löschwasser, häufig grösser als der Brandschaden. |
| Mischbrand | Brand mehrerer Materialarten gleichzeitig, typisch für Wohnungsbrände. |
| Niedrigtemperaturbrand | Brand mit geringer Flammenbildung, aber hoher Rauchgasproduktion. |
| Nullsicht | Sichtweite nahe null durch dichten Rauch. Grosse Gefahr für Orientierung und Rettung. |
| Offene Flamme | Sichtbare Verbrennung mit Flammenbildung. Nicht immer vorhanden bei Raumbränden. |
| Oberflächenentzündung | Entzündung von Möbeln oder Wandverkleidungen durch Wärmestrahlung. |
| Rauchabsenkung | Absinken der Rauchschicht im Raum. Kritischer Zeitpunkt für Menschenrettung. |
| Rauchgasvergiftung | Vergiftung durch Einatmen toxischer Brandgase. Häufigste Todesursache bei Wohnungsbränden. |
| Rauchschichtung | Trennung von heissem Rauch oben und kühler Luft unten. |
| Raumbrand | Brand, der auf einen Raum begrenzt ist, sich aber sehr schnell intensivieren kann. |
| Rückzündung (Backdraft) | Explosionsartige Durchzündung bei plötzlicher Sauerstoffzufuhr. |
| Sauerstoffmangel | Reduzierter Sauerstoffgehalt, führt zu Bewusstlosigkeit und unvollständiger Verbrennung. |
| Schwelbrand | Langsam verlaufender Brand ohne Flammen, aber mit hoher Rauchentwicklung. |
| Sekundärbrand | Folgebrand durch Hitzeübertragung oder Funkenflug. |
| Stoffbrand | Brand textiler Materialien wie Vorhänge, Teppiche oder Kleidung. Sehr schnelle Brandausbreitung. |
| Strahlungswärme | Wärmeübertragung ohne direkten Kontakt. Kann Brände in entfernten Bereichen auslösen. |
| Thermische Belastung | Gesamtwirkung von Hitze auf Mensch und Material. |
| Toxizität | Giftigkeit der entstehenden Rauchgase. Besonders hoch bei Kunststoffen. |
| Überzündung | Gleichzeitige Entzündung mehrerer Gegenstände kurz vor dem Flashover. |
| Ventilationseinfluss | Einfluss von Öffnungen auf Brandverlauf. Mehr Luft bedeutet oft stärkeren Brand. |
| Vollbrand | Phase maximaler Brandintensität mit vollständiger Beteiligung des Raumes. |
| Wärmeleitung | Übertragung von Hitze über feste Materialien, etwa durch Wände oder Decken. |
| Wohnungsbrand | Brand in einer Wohneinheit. Häufig ausgelöst durch Elektrik, Kerzen oder Kochen. |
| Zündquelle | Ursprung der Entzündung, z. B. offene Flamme, elektrische Energie oder Hitze. |
| Zündtemperatur | Temperatur, bei der ein Stoff ohne äussere Flamme zu brennen beginnt. |
WIR LIEFERN INNOVATIVE LÖSCHMITTEL
Bei Vogt-CTE bieten wir unseren europäischen Handelspartnern Zugang zu einzigartigen Innovationen im Bereich Feuerlöschung. Unsere Lösungen erleichtern Löschmassnahmen und machen diese schneller, sicherer und weniger ressourcenintensiv. Die von uns vertretenen Produkte sind hochspezialisiert, praxiserprobt und machen einen echten Unterschied – sie retten jeden Tag Leben. Wir bringen nicht nur Produkte auf den Markt, wir liefern Fortschritt. Gemeinsam mit unseren Partnern sorgen wir dafür, dass diese Innovationen die Menschen erreichen, die sie am dringendsten benötigen: diejenigen, die an vorderster Front Rettungsmaßnahmen durchführen.