VOGT-CTE - WIR LIEFERN LÖSCHMITTEL

Die zunehmende Verbreitung von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen, Solaranlagen und vielen elektronischen Geräten bringt neben technologischem Fortschritt auch neue Herausforderungen im Brandschutz mit sich.

Brände, die durch Lithium-Ionen-Batterien verursacht werden, stellen besondere Risiken dar, weil herkömmliche Feuerlöscher, die für klassische Brandarten entwickelt wurden, häufig nicht ausreichend wirksam sind.

Das kann das Löschen verzögern und das Ausmass von Schäden sowie Gefahren deutlich erhöhen. Als Antwort auf dieses Problem wird „FlameBlock Lithium Black“ als neuartige Sicherheitslösung vorgestellt, die speziell für Lithium-Ionen-Batteriebrände entwickelt wurde.

THE-FIRELAB - FLAMMSCHUTZMITTEL

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Ein innovatives Hochleistungs Löschwasser Additiv für den vielseitigen Einsatz.

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Lithium Black löscht und kontrolliert Lithium-Ionen-Batteriebrände schnell

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Mikroverkapseltes Brandschutzsystem zur Unterdrückung von Entstehungs-bränden in elektrischen Anlagen

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Fabric Shield ist eine innovative, feuerhemmende Lösung für die Textilbehandlung.

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SPRACHEINSTELLUNGEN

Zusätzliche Probleme durch Löschwasser bei Bränden

Bei der Brandbekämpfung steht verständlicherweise die schnelle Eindämmung des Feuers im Vordergrund. Doch neben Hitze und Rauch entstehen häufig erhebliche Folgeschäden durch das eingesetzte Löschwasser. Eine Struktur wird bei einem Brand nicht nur durch Flammen und Temperatur geschädigt, sondern auch durch die grosse Menge an Wasser, die zur Brandbekämpfung eingesetzt wird. In vielen Fällen übersteigen die Wasserschäden später sogar die eigentlichen Brandschäden.

Löschwasser ist ein unverzichtbares Mittel in der Brandbekämpfung, kann jedoch selbst erhebliche Schäden verursachen. Gebäude werden nicht nur durch Hitze und Flammen beeinträchtigt, sondern auch durch Durchfeuchtung, Korrosion und Folgeschäden. Gleichzeitig stellt kontaminiertes Löschwasser ein erhebliches Umwelt- und Haftungsrisiko dar.

Effiziente, gezielte Löschsysteme und ein durchdachtes Löschwassermanagement sind daher entscheidende Bestandteile eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes.

Gebäudeschäden durch Löschwasser

Gebäudeschäden durch Löschwasser entstehen, wenn bei der Brandbekämpfung grosse Mengen Wasser in Bauteile, Dämmungen und Einbauten eindringen. Obwohl Löschwasser oft entscheidend ist, um Menschen zu retten und den Brand einzudämmen, kann es im Gebäude selbst erhebliche Folgeschäden verursachen – nicht selten sind diese am Ende teurer und zeitaufwendiger als der direkte Brandschaden.

Typisch ist, dass Wasser durch Decken und Schächte nach unten läuft, sich in Zwischendecken sammelt oder über Installationskanäle in andere Bereiche gelangt. Dadurch werden Böden, Wände und Decken durchfeuchtet, Putze und Anstriche lösen sich, Holzbauteile quellen auf und verlieren an Tragfähigkeit oder Passgenauigkeit. Besonders kritisch sind mehrschichtige Aufbauten wie Trockenbauwände, abgehängte Decken oder gedämmte Fussböden: Hier bleibt Feuchtigkeit lange eingeschlossen, was die Trocknung erschwert und das Risiko für Schimmelbildung deutlich erhöht.

Neben der reinen Durchfeuchtung kommen oft weitere Effekte hinzu: Gelöste Russ- und Brandrückstände werden mit dem Wasser verteilt und ziehen in poröse Materialien ein. Das kann zu starken Geruchsbelastungen und dauerhaften Verfärbungen führen. Auch technische Anlagen sind gefährdet: Wasser in Elektroverteilungen, Steckdosen, Maschinen oder Aufzügen kann Kurzschlüsse, Korrosion und Totalausfälle verursachen. Selbst wenn der Brand lokal begrenzt war, können sich die Wasserschäden über mehrere Stockwerke oder in benachbarte Räume ausbreiten.

Wie gross ein Löschwasserschaden ausfällt, hängt von mehreren Faktoren ab: der eingesetzten Wassermenge, der Dauer des Löscheinsatzes, der Bauweise (massiv oder leicht), der vorhandenen Abdichtung und der Frage, wie schnell das Wasser abgeführt und eine technische Trocknung eingeleitet wird. Deshalb ist nach einem Brand eine rasche Schadenbegrenzung entscheidend – etwa durch Abpumpen, das Entfernen durchnässter Materialien, gezielte Trocknung und die Prüfung von Bauteilen sowie elektrischen Anlagen. So kann verhindert werden, dass aus einem akuten Ereignis ein langfristiges Sanierungsproblem wird.

  • Wände und Decken
  • Dämmmaterialien
  • Estriche und Bodenaufbauten
  • Kabelschächte und Installationsräume
  • technische Anlagen


Die Folgen können sein:

  • Verlust der Tragfähigkeit durch aufgeweichte Materialien
  • Korrosion an Stahlbauteilen
  • Kurzschlüsse und Ausfall elektrischer Systeme
  • Schimmelbildung
  • langfristige Feuchteschäden in Bauteilen


Besonders problematisch sind, wie bereits angetönt, moderne Gebäude mit komplexer Dämmung und Leichtbaukonstruktionen. Dämmstoffe speichern Wasser oft wie ein Schwamm, was die Trocknung erschwert und umfangreiche Sanierungsmassnahmen notwendig macht. Je gezielter und effizienter ein Löschmittel wirkt, desto weniger Wasser muss eingesetzt werden. Systeme wie Wassernebel, additive Netzmittel oder spezialisierte Löschmittel können die notwendige Wassermenge deutlich reduzieren. Dadurch lassen sich strukturelle Folgeschäden minimieren und die Wiederherstellungszeit verkürzen.

Kontaminierte Löschwasserabflüsse

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Umweltbelastung durch kontaminiertes Löschwasser. Beim Brand werden zahlreiche Schadstoffe freigesetzt, die sich im Löschwasser lösen oder an Partikel binden. Dazu zählen unter anderem Russ, Schwermetalle, Säuren sowie giftige organische Verbindungen aus verbrannten Kunststoffen, Lacken, Dämmstoffen oder Einrichtungsgegenständen. Gelangt dieses belastete Wasser unkontrolliert in die Kanalisation, in den Boden oder in Oberflächengewässer, kann es dort die Wasserqualität beeinträchtigen, Organismen schädigen und langfristige Belastungen verursachen.

Besonders problematisch ist, dass sich die Schadstoffe weit verteilen können: Löschwasser läuft über Strassenabläufe ab, versickert in unbefestigten Bereichen oder wird in tieferliegende Zonen gespült. In der Kanalisation kann es Kläranlagen überlasten oder Prozesse stören, weil toxische Bestandteile die biologische Reinigung beeinträchtigen. In Gewässern können sich Schadstoffe in Sedimenten ablagern und über längere Zeit wieder freigesetzt werden. Zusätzlich besteht bei bestimmten Brandereignissen – etwa in Industrie-, Lager- oder Werkstattbereichen – die Gefahr, dass Öle, Lösungsmittel oder Chemikalien mit dem Löschwasser reagieren oder als Gemisch besonders schwer abbaubar sind.

Angesichts dessen spielen die Rückhaltung und kontrollierte Ableitung von Löschwasser eine wichtige Rolle. Dazu gehören bauliche und organisatorische Massnahmen wie das Abdichten von Abläufen, der Einsatz von Auffangwannen, mobile Sperren oder das gezielte Umleiten in geeignete Sammelstellen. Im Anschluss müssen belastetes Löschwasser und kontaminierte Rückstände fachgerecht entsorgt werden. So wird verhindert, dass eine erfolgreiche Brandbekämpfung zu einem zusätzlichen Umweltschaden führt. Dazu gehören:

  • Schwermetalle
  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
  • Dioxine
  • Säuren und Laugen
  • Rußpartikel
  • Industriechemikalien
  • fluorierte Verbindungen (z. B. aus bestimmten Schaummitteln oder Kunststoffen)


Dieses belastete Löschwasser gelangt häufig in:

  • Kanalisation
  • Oberflächengewässer
  • Boden und Grundwasser


Ohne geeignete Rückhalte- oder Auffangsysteme kann es zu erheblichen Umweltkontaminationen kommen. In Industrieanlagen sind deshalb Löschwasserrückhaltesysteme vorgeschrieben, um eine unkontrollierte Freisetzung zu verhindern.

Sekundäre Schäden und Haftungsrisiken

Neben strukturellen und ökologischen Auswirkungen entstehen auch wirtschaftliche und rechtliche Risiken:

  • Hohe Sanierungskosten
  • Produktionsausfälle
  • Umwelthaftung
  • Entsorgungskosten für kontaminiertes Wasser
  • Langfristige Gebäudeschäden durch Feuchtigkeit

Besonders bei Industrie- oder Batteriebränden kann das Löschwasser chemisch stark belastet sein und muss als Sonderabfall behandelt werden.

Bedeutung effizienter Löschkonzepte

Ein modernes Brandschutzkonzept berücksichtigt daher nicht nur die Löschwirkung, sondern auch:

  • Minimierung der eingesetzten Löschwassermenge
  • Einsatz alternativer Löschsysteme
  • gezielte Brandbekämpfung mit hoher Kühlleistung
  • Löschwasserrückhaltung und -management
  • Vermeidung umweltkritischer Löschmittel

Ziel ist es, das Feuer schnell zu kontrollieren, ohne unnötige Sekundärschäden zu verursachen.

WIR LIEFERN INNOVATIVE LÖSCHMITTEL
Bei Vogt-CTE bieten wir unseren europäischen Handelspartnern Zugang zu einzigartigen Innovationen im Bereich Feuerlöschung. Unsere Lösungen erleichtern Löschmassnahmen und machen diese schneller, sicherer und weniger ressourcenintensiv. Die von uns vertretenen Produkte sind hochspezialisiert, praxiserprobt und machen einen echten Unterschied – sie retten jeden Tag Leben. Wir bringen nicht nur Produkte auf den Markt, wir liefern Fortschritt. Gemeinsam mit unseren Partnern sorgen wir dafür, dass diese Innovationen die Menschen erreichen, die sie am dringendsten benötigen: diejenigen, die an vorderster Front Rettungsmaßnahmen durchführen.